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Die völlig neuartige Architektur der GeForce GTX 200 GPUs ermöglicht eine bislang nicht gekannte Performance in Spielen und GPU beschleunigten Anwendungen.
GeForce GTX 260: ![]() GeForce GTX 280: ![]() Man stelle sich vor: In nur 35 Minuten (1) ist ein Video für den iPod konvertiert; zuvor dauerte das mehr als fünf Stunden. Der PC hilft bei der Simulation der Proteinfaltung und trägt damit dazu bei, Heilmethoden für schwere Erkrankungen zu finden. In alltäglichen Situationen arbeitet der PC nun dramatisch schneller und bietet dabei noch jede Menge Grafikspaß. Mit der Markteinführung seiner neuen Familie von GeForce GTX 200 GPUs macht NVIDIA, der weltweit führende Hersteller von Grafik- und Medienprozessoren, all diese Wünsche wahr. Grafikvergnügen pur gibt es dann nicht mehr nur für Gamer, sondern auch für Einsatzgebiete, von denen man bislang nur zu träumen wagte. Grafikspaß für mehr als Gaming Die GPU ist einer der leistungsfähigsten Prozessoren in einem PC. 3D-Images zu rendern zählt zu den mathematisch anspruchsvollsten Aufgaben, die man mit einem PC angehen kann. Das ist aber bei weitem noch nicht alles. Wo PC-Applikationen mit immer mehr visuellen Elementen arbeiten, profitieren selbst die alltäglichsten Aktivitäten von der Leistungsfähigkeit, die eine GPU bereitstellt - einschließlich der Verschlüsselung und der Wiedergabe hochauflösender Videos, der digitalen Bildbearbeitung, des Abrufs von Anfahrtsbeschreibungen aus dem Internet oder einfach der Arbeit mit einem neuen Betriebssystem wie Windows Vista. Heute ist eine wachsende Zahl von Applikationen entstanden, die GPUs auch für nicht-grafische Computeraktivitäten verwenden. So nutzt beispielsweise Folding@home, ein Projekt für verteiltes Rechnen der Stanford University, die GPU-Leistung von Millionen von Privatrechnern und simuliert damit den Prozess der Proteinfaltung. Aus dem Projekt verspricht man sich wissenschaftliche Erkenntnisse, um Krankheiten wie Alzheimer oder Parkinson heilen zu können. Massiv unterstützt durch die Rechenleistungen der GeForce GTX Familie laufen Applikationen wie Folding@home und andere bis zu 140 Mal schneller auf einem Mehrzweck-Parallel-Prozessor von NVIDIA als mit einer traditionellen CPU. Noch mehr Grafikspaß für Gamer Der CUDA-Mehrzweck-Parallel-Processing-Mode wird eine neue Generation ultrarealistischer Spiele hervorbringen. Entwickler können die Supercomputing-Leistungen des CUDA Mode nutzen und damit realistische, physikalisch akkurate Effekte simulieren, die dann im GeForce GPU Mode die schönsten Bilder zeigen. Nur die NVIDIA GPUs unterstützen PhysX Technology, die am weitesten verbreitete Physics Engine; sie ermöglicht dynamische 3D-Darstellungen in mehr als 140 Games auf einer Vielzahl von Plattformen und wird bereits von zirka 25.000 Entwicklern weltweit eingesetzt. Mit PhysX sind Entwickler in der Lage, Effekte wie Rigid Body Dynamics, Collision Detection und Cloth Simulation einzusetzen; dadurch werden bislang völlig neue und einmalige Spielerlebnisse möglich. |
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