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Alt 17.06.2010, 23:22   #1
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Standard Neuer Rechner zusammenstellen, der 10 Jahre halten soll ?

Hier geht es in erster Linie natürlich um die Hardware. Der neue Arbeits-Rechner, welcher ein Bekannter geplant hat, soll handfest, gross, schwer sein mit vielen Steckkartenplätzen, RAM-Slots, vielen Anschlüssen und viel Platz für Laufwerke, etc.
Kurz gesagt: Ausbaubar in alle möglichen Richtungen mit der Absicht, ihn 10 Jahre nutzen zu können in der Zukunft.

Ich selbst, bin da etwas im Zweifel, wie realistisch, rentabel und klug so ein Plan in der heutigen Zeit ist.

Was meinen die Herren und Damen der Schöpfung zu solch einem Gesichtspunkt ?
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Alt 17.06.2010, 23:39   #2
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Standard

10 Jahre ist meiner Meinung nach völlig unrealistisch.

Die Erfahrung sagt mir, dass 6 Jahre machbar sind, dann aber das Ende der Fahnenstange bei Möglichkeiten der Erweiterungen erreicht sind. Dafür sorgen schonmal die technischen Entwicklungen und die damit verbundenen Wechsel der Standards.

Nehmen wir mal die Neuerungen des vergangenen Zeitraums von 10 Jahren:
-USB von Version 1.0 auf 3.0
-von PCI über AGP bis zu PCIx
-von PCI ebenfalls zu PCIx
-Speicherausbau von 512MB auf 16GB möglich
-Speichertechnologie von EDO über SD, DDR, DDR2, DDR3 RAM - alle untereinander inkompatibel
-Änderung des Standards bei der Stromversorgung (Netzteil) usw. usw...

Sicher kann man einen Rechner 10 Jahre am Leben erhalten, aber mit aktuell wird das dann nur noch wenig zu tun haben.

Also wenn schon, dann sollte man entweder realistisch mit 5-6 Jahren planen, oder sich einfach nur preiswerte Geräte (wie z.B. ein aktuelles Nettop) anschaffen, welches relativ schmerzfrei nach 3-4 Jahren schon wieder durch etwas neues ersetzt werden kann.

Die Zeiten der "fetten Zusatzheizungen mit eingebauter Umluftanlage" sind eh vorbei.
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Alt 17.06.2010, 23:51   #3
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Zitat:
oder sich einfach nur preiswerte Geräte (wie z.B. ein aktuelles Nettop) anschaffen, welches relativ schmerzfrei nach 3-4 Jahren schon wieder durch etwas neues ersetzt werden kann.
Das bestätigt meine Einstellung im Streitgespräch ..

Klar, bin ich dafür, dass man sich Möglichkeiten zur Aufrüstung einplant, wenn man nicht "Mobil" sein will. Aber ein Rechner ist nun mal kein Auto und auch ein Auto hat seine Grenzen und ist irgendwann mal Schrott.

Zitat:
Die Zeiten der "fetten Zusatzheizungen mit eingebauter Umluftanlage" sind eh vorbei.
Deine "Hellsichtigkeit" ist wiedermal köstlich, denn genau um dieses Thema und sogar Arbeitsgattung geht es ...
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Alt 18.06.2010, 00:01   #4
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Nur mal zwei Beispiele zur Argumentation:
nimm einen heute 10Jahre alten Rechner und versuche mal dafür mal eine aktuelle Grafikkarte zu bekommen - es wird dir nicht gelingen.
Genauso sieht es beim Speicherausbau aus. Während aktuelle Boards durchaus mal mit 16GB daherkommen, hast du auf einem Altrechner maximal SD-RAM wo das BIOS dann gerademal so mit 512MB klarkommt. BIOS-Update ist dann natürlich auch Fehlanzeige, weil kein Mensch mehr etwas an den alten Teilen verdienen will.

Und das alles dann noch unter der Bedingung, dass der "alte" Rechner dauerhaft 140Watt/h aus der Steckdose zieht und ein aktueller Nettop, der (fast) das gleiche leistet, gerade mal 10% davon. Ganz abgesehen davon, dass ich die Lärmbelästigung der notwendigen Belüftung des alten Rechners absolut nicht vermisse...
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Alt 18.06.2010, 00:17   #5
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Gute Punkte! Da bin ich dankbar ..

Es nützt einem nämlich gar nichts die ganze IT-Welt schlecht zu machen, weil sie sich weiter entwickelt. Man muss auch nicht jeden "Change" mitmachen aber irgendwann mal muss man es einfach als Tatsache akzeptieren, sich von altem Trennen und mit Veränderungen umzugehen lernen.
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Alt 18.06.2010, 00:24   #6
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Diese Veränderungen können ja durchaus auch positive Begleiterscheinungen (siehe verringerter Stromverbrauch) haben, die sich dann auch materiell bemerkbar machen.

Dann ist da noch der finanzielle Aspekt:
kaufe ich mir heute einen "aufrüstbaren" Rechner von dem ich meine, dass er das nächste Jahrzehnt übersteht, gebe ich dafür mindestens 1500Euro aus. Vermutlich eher mehr. Für das gleiche Geld kann ich mir alle drei Jahre einen aktuellen Nettop-PC kaufen, der dann wenigstens dem aktuellen technischen Standard entspricht. Vorausgesetzt natürlich, man setzt dessen Preis mit den aktuellen Preisen dieser Geräte gleich.
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Alt 18.06.2010, 00:34   #7
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Zitat:
Für das gleiche Geld kann ich mir alle drei Jahre einen aktuellen Nettop-PC kaufen, der dann wenigstens dem aktuellen technischen Standard entspricht.
Hier würde dann das Argument "Software" kommen. Z.B. Autodesk CAD aber das wäre auch bei einem "betagten" Rechner, welcher aufgerüstet wird, das Problem. Da in diesem Beruf auch die Pläne von anderen Usern gelesen werden müssen, sprich, kompatibel sein müssen, muss man halt mehr oder weniger auf dem neuesten Stand sein. Ich denke, das geht nunmal nicht anders. Ist also kein Argument.
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Alt 18.06.2010, 00:42   #8
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Die Anforderungen sind nunmal unterschiedlich. Aber ob nun Autocad oder irgendein Game: da sorgt die Softwareindustrie schon dafür, dass du hardwaremässig ständig auf dem neuesten Stand sein musst. Auf 10Jahre hinaus planen die aber auch nicht. Können sie garnich, weil sie garnicht wissen, welche Möglichkeiten ihnen dann die Technik bietet.

Nur mal als weiteres Beispiel:
vor 10Jahren waren SCSI-Festplatten das non-plus-ultra für Hochleistungsrechner. Wenn solch ein Rechner heute noch laufen soll muss ich Glück haben, wenn ich dafür noch Ersatz bei ebay beschaffen kann.

Fazit: je höher die Anforderungen, desto höher natürlich auch die (notwendigen) Investitionen. 10Jahre ist und bleibt allerdings völlig utopisch...
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Alt 18.06.2010, 19:29   #9
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Wie Buckfix, schon beschrieben hat, man kann einen solchen Rechner zwar 10 Jahre am Leben erhalten, aber spätestens nach 4-5 Jahren sollte man dennoch umrüsten, und den "alten" spenden damit man sein Gewissen ob solcher Stromschleudern beruhigt.

Rechner sind ein kurz und schnelllebiges "Konsumgut" geworden, einige Unverbesserliche wollen oder können dies zwar nicht einsehen, aber so spätestens nach 4 Jahren wird auch bei mir die Hardware ausgetauscht.

Hatte vor ca. einem Jahr einen Rechner von 1992 (also aus dem letzten Jahrtausend) unter den Fingern, auf dem lief ein SCO System, da musste ich erst mal Handbuchsuche machen, die Kiste lief und wird so denke ich auch noch eine Weile laufen, wenn nicht gerade die Festplatten aussteigen.
Aber dem Besitzer/Benutzer habe ich damals klar zu verstehen gegeben, das der Rechner möglicherweise noch ein "wenig" hält, aber es Ihm dann nichts mehr nutzen wird, weil ihn einfach keiner mehr administrieren/bedienen kann.
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Alt 18.06.2010, 19:37   #10
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Ich sehe das auch so ..

Der neueste Widerstand wird so begründet:
Zitat:
Einen neuen Rechner einzurichten und alles wieder so einzustellen, wie ich es brauche, dauert bei mir mindestens eine Woche. Diese Zeit kann ich mir nicht nehmen. Ich bin kein Computer-Freak. Ein Rechner ist für mich ein reines Arbeitswerkzeug.
Was gleichviel heisst wie, Angst den Rechner alle 3-4 Jahre neu einrichten zu müssen.
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Alt 18.06.2010, 19:49   #11
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Wobei dann auch offensichtlich übersehen wird, dass alle 3-4 Jahre (eher schneller) auch ein neues Betriebssystem zur Verfügung steht.
Natürlich dauert es seine Zeit, bis man einen Rechner genau an seine Bedürfnisse angepasst hat. Je höher hier die individuellen Ansprüche, desto länger die Einrichtungsphase.
Aber: lieber eine Woche lang zwei Rechner parallel betreiben und den neuen dabei Stück für Stück anpassen, als mit einem krampfhaft am Leben erhaltenen Rechner erstmal einen Totalausfall zu haben.

Es ist nunmal eine traurige Tatsache, dass auch die Ersatzteilbeschaffung im Ernstfall umso länger dauert, je älter der Rechner ist. Alte Technik wird eben nicht aktuell in Shops verkauft, sondern ist dann nur noch über ebay verfügbar. Wenn es geht auch noch zu "Liebhaberpreisen". Und dann heisst es dann eben auch mal Auktionsende abwarten und auf den Postboten warten.

4 Jahre sollten völlig problemlos sein. 6 Jahre sehe ich derzeit als kritische Grenze an. 10 Jahre ist einfach nur blauäugig.
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Alt 18.06.2010, 20:46   #12
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Ich sage immer; 1Jahr des Computers entspricht etwa 10Jahre des Menschen.
Soll heißen der Rechner ist mit 6 Jahren schon ein Rentner.
Das sollte auch ein Argument seien, welches jeder verstehen und sich auch lebhaft vorstellen kann.
Ist doch so! und muß ja mal gesagt werden.
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Gruss Segma72

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Alt 18.06.2010, 21:55   #13
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Die Angst oder besser gesagt die Argumentation der Neuinstallation eines BS kann ihm aber auch genommen werden.

Neuer Rechner, auch beim Händler seines Vertrauens, kann fix und fertig konfiguriert ausgeliefert werden.

Andere Frage, wie sieht sein Budget aus?

Bzw. was gedenkt er den auszugeben?
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Alt 18.06.2010, 22:32   #14
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Er hat diesen hier von Dell "konfiguriert" und kommt, inklusive Monitor, auf ca. 3210.- €.

Wobei bei dieser Konfiguration er die im Preis enthaltene Grafikkarte "512MB Ati FirePro V5700 - 2DP" ausgewählt hat, schwankt aber noch ob er die teurere "768MB Nvidia Quadro FX1800 - 2 DP" nehmen soll. Das wären dann ca. 117.- € mehr. Für CAD ist natürlich die Grafik nicht unwichtig.

Edit: Wobei hier ist eine neuere Version Autocad noch nicht dabei.
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Alt 18.06.2010, 22:42   #15
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Nicht schlecht. Was mich dabei wundert: wenn es um Aufrüstbarkeit geht, warum kauft man sich dann einen Rechner bei DELL? Da bekommt man nichtmal einen Lüfter "von der Stange" dafür, wenns drauf ankommt!

Das sieht irgendwie nach zuviel Budget, mangelhafte eigene Ahnung und noch weniger Beratung durch Fachkräfte aus.

Des Menschen Wille ist ja sein Himmelreich und solche Leute sollten dann eben auch richtig viel Geld für Sachen ausgeben, die sie garnicht benötigen. Sturheit kann man eben nicht mit Argumenten heilen.
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Alt 18.06.2010, 22:57   #16
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Na, ja. Budget ist im Auftrag, muss aber noch produziert werden mit der alten 10-jährigen Kiste ..
Zitat:
Da bekommt man nichtmal einen Lüfter "von der Stange" dafür, wenns drauf ankommt!
Bestimmt nicht überlegt! DELL ist bequem. Man muss nichts schleppen. Fachmännische Beratung hat noch keine stattgefunden.

Zitat:
Sturheit kann man eben nicht mit Argumenten heilen.
Richtig! .. und Besserwissen ohne es zu wissen auch nicht ...... M.L. kann dann zur Not einspringen, wenn "Softwaremässig" was schief läuft ...Hoerner.gif
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Alt 18.06.2010, 23:09   #17
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Für eine Rechenleistung in dieser Klasse ist eine professionelle Betreuung eigentlich unerlässlich. Wer dabei spart, zahlt am Ende drauf.

Ohne jetzt unfreundlich zu werden, aber wer kommerzielle Zwecke verfolgt muss eben auch kommerzielle Hilfe in Anspruch nehmen. Ich bin nachwievor dagegen, hier die Konzepte für eine kommerzielle Nutzung zu liefern, wenn die eigentlichen Auftraggeber einfach nur ein mögliches Sparpotenzial sehen.

Es ist auch schlichtweg unmöglich, "über drei Ecken" solche Produktivumgebungen zu planen. Nix gegen dich und dein Engagement bei der Sache, aber hier ist doch offensichtlich mehr Arbeit nötig, als man in einem öffentlichen Forum geben kann.
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Alt 18.06.2010, 23:26   #18
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Ne, da war keine Absicht vorhanden kommerzielle Hilfe vom WSF zu bekommen. Die Frage kam von mir persönlich, da es mich interessierte, ob es überhaupt realistisch ist, einen Rechner für 10 Jahre lang zusammenzustellen. Siehe mein erster Post.

Dass es nachher in Details ausartete kam durch mein Beantworten von Andy1's Post, betreffend Budget.

Du hast mir Deinen Gesichtspunkt mitgeteilt und für mich war es eine Bestätigung, dass ich Recht hatte in einem Streitgespräch. Mehr ist da nicht ...
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Alt 19.06.2010, 06:39   #19
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Bei dem Budget sollte wie Buckfix es schon schreibt, auch der entsprechende Service mit enthalten sein.

Das Projekt in Ehren, wichtig ist das sich überhaupt eine 2. Meinung eingeholt wird.

Als Hinweis, man sollte sich einen Partner aus der Region wählen, das hat mehrere Vorteile, leider auch ein oder zwei Nachteile.

Aber fangen wir bei den Vorteilen an, Beratung, Ansprechpartner und Service vor Ort, und das Geld wird regional ausgegeben sprich der Partner vor Ort wird finanziell bedacht.
Nachteil, wenn es den Partner vor Ort nicht mehr gibt sieht es meist schlecht aus mit Service und Support, aber dieser Nachteil kann auch bei einem "globalem Player" entstehen.

Wenn er das Geld hat, sollte er mindestens 2 Angebote sich einholen.

Sehr stark vereinfachen würde es die Sache, wenn vorher eine Art Pflichtenheft erstellt wurde mit der man konkret handeln kann.
So fällt einem später nicht mehr etwas unverhergesehenes ein.

@Buckfix, das wird sicher Akires Wissenshunger sein der hier durchschlägt.

Kurz zu Dell, die haben zwar auch regionale Servicepartner und dieser soll recht gut sein, je nach bezahltem Servicemodell, allerdings ist man da sehr auf Dell angewiesen, das wäre ähnlich wenn ich jetzt Apple oder eine andere Firma empfehle.

Da zeichnet sich schon ab, das man mit einem Partner vor Ort gerade was die Flexibilität anbelangt besser dran ist.

Wenn Dein Bekannter nur reiner User ist, dann soll er für sich festhalten was er machen möchte und dann danach sich Beratung holen und daraufhin entscheiden.
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Alt 19.06.2010, 15:20   #20
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Zitat:
Wenn Dein Bekannter nur reiner User ist, dann soll er für sich festhalten was er machen möchte und dann danach sich Beratung holen und daraufhin entscheiden.
Ja, das macht er sowieso.
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Alt 21.06.2010, 02:39   #21
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ich hab mir gerade diesen ganzen thread durchgelesen und fand das ganze gespräch klasse vor allem bei den 10 menschenjahre = 1 computerjahr bin ich völlig gleicher meinung man kann seinen computer eigentlich nicht ständig auf dem neuesten stand halten als ich sag mal normalo.

würde man das tun würden andere ''hobbys'' wie auto etc. darunter leiden da einfach nicht mehr genug kapital da ist

aber...

muss man selber wissen ich werde meinen pc erst in ein paar jährchen grundüberholen.
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