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hat sich eingelebt
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Hi Buckfix,
danke für den Hinweis. Hab ich sofort ausprobiert. Sorry, dass erst jetzt zum Antworten komme.
Hatte leider keine Auswirkungen. Aber vielleicht muss ich da etwas weiter ausholen. Ich hab irgendwie das Gefühl, dass meine „Oberfläche“ ein bisschen „spinnt“, hab aber keine Ahnung, ob das mit der Ordner-Geschichte zusammenhängt.
Punkt 1 ist diese Ordner-Geschichte. Ich liebe Ordner und hab davon auch immer reichlich offen. Der Win-Explorer ist für meinen Info-Bedarf nicht ausreichend. Es wäre also schon schön, wenn ich die Dinger wie unter XP wieder so hinbekommen könnte, dass Größe, Position und Darstellung gespeichert (und beim späteren Öffnen auch wiederverwendet) werden würden.
Punkt 2 betrifft die Darstellung (Ansicht). Es gibt Ordner, zu denen wird beharrlich eine andere Ansichtsform bei der Darstellung verwendet als standardmäßig vorgesehen und auch als bei der letzten Verwendung dieses Ordners gespeichert wurde bzw. hätte werden müssen. Das betrifft aber nur „externe Ordner“, also externe Festplatten, FTP-Ordner usw. Und diese komische „Kachel“-Ansicht ist nicht wirklich mein Fall. Völlig unklar ist mir hier das System – sofern da überhaupt eins zugrunde liegt. Öffne ich z.B. meinen FTP-Ordner, stelle die Ansicht auf „Liste“, schließe ihn und öffne ihn wieder, wird der auch wieder in der Listensicht geöffnet. Ich häng mal zum besseren Verständnis ein JPG rein. Vergeht aber eine gewisse Zeit – keine Ahnung, wie lange das sein muss – wird der Ordner wieder in der Baby-Ansicht (Kachel) geöffnet. An der WIN-Anmeldung kann es nicht liegen. Ich melde mich nur bei Problemen oder Neustarts ab. Wie bekomme ich das denn in den Griff?
Punkt 3 betrifft den FTP-Ordner (wenn ich schon mal dabei bin). Ich öffne also meinen FTP-Space via Explorer und kopiere eine Datei dorthin (siehe Bild). Habe ich dann vom Kunden aus diese Datei heruntergeladen, und möchte sie später wieder vom FTP-Space löschen, kommt eine Meldung, dass das Handle ungültig wäre. Ich hatte in der Zwischenzeit die Ordner weiter geöffnet. Im Beispiel meiner Bilder ist der Abstand zwischen dem Hochladen und dem Versuch, die Datei wieder zu löschen, gerade mal 2-3 Minuten. Und in dem Fall wurde noch nicht mal eine Verbindung zum Kunden hergestellt. Kurz nach dem Hochladen kann ich die Datei allerdings problemlos löschen. Nun muss ich erst alle Ordner mit Zugriff auf das Inter-Netz schließen und neu öffnen. Dann geht das Löschen auch klar. Dieses Verhalten hatte ich unter XP nie. Verwende ich für den Transfer ein FTP-Programm (in meinem Fall Wise-FTP), habe ich keine Probleme. Das wäre zwar eine Abhilfe aber das Problem an sich dürfte eigentlich nicht entstehen, oder!?
Punkt 4 ist der nervigste. Ich habe ziemlich oft und schnell im Titel meiner Fenster hinten dran den netten Hinweis „keine Rückmeldung“. Und dann steht das Fenster tatsächlich. Ich kann es verschieben und auch andere Anwendungen bedienen aber der Inhalt des Status-Fensters ändert sich nicht mehr. Wenn ich 20-tausend Programme übersetze und nach 30 Programmen das Fenster steht, geht mir die Info über die voraussichtliche Dauer und den bereits aufgelaufenen Fehleranteil schon ab. Mittlerweile habe ich aber herausgefunden, dass, wenn ich zu einem solchen Zeitpunkt einen neuen Ordner (irgend einen – völlig unabhängig von dem Problemfenster) öffne, die „stehenden“ Fenster wieder zum Leben erwachen. Allerdings nur, um nach ein paar Sekunden wieder stehen zu bleiben, was auch gleich mit dem Hinweis „keine Rückmeldung“ im Titel kommentiert wird. Manchmal ist das betroffene Fenster dann weiß, manchmal gefüllt. Auch dieses Verhalten habe ich bisher unter XP nie beobachtet. Leider habe ich WIN7 mit einem neuen Notebook eingeführt, sodass ich die Komponente Hardware nicht ausschließen kann.
Der Umstand, dass ich diese Fenster durch einfaches Öffnen eines Ordners – also eine Explorer-Aktion – wieder beleben kann, ist für mich Grund zu der Annahme, dass das alles irgendwie mit der WIN-Oberfläche, also dem Win-Explorer zusammen hängt.
Was kann/soll/muss ich denn hier tun? Hoffe jemand steigt durch meine Ausführungen durch und hat einen guten Tipp – vielleicht ja den entscheidenden…
Ciao
Ingo
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