Stop, ob die "Musikindustrie" (Contentmafia) legal ist, darrüber lässt sich trefflich streiten, es sind "Rechteverwerter" die sich auf die Fahnen geschrieben haben, die Künstler entsprechend zu vermarkten, die daraus erzielten Erlöse, für weitere Entwicklung und Bezahlung der Künstler aufzuwenden etc.
An diesem Modell, so gebe ich zu, habe ich meine Bedenken, da diese in meinen Augen mit unlauteren Mitteln, um nicht zu sagen "kriminellen Methoden" durchgesetzt werden.
Gerade kamen wieder beiträge aus den 70er Jahren des letzten Jahrtausend in die Medien, nach denen die Musikassette der "Tod" der Musikindustrie bedeutete, ähnlich wird seid Jahren argumentiert in Bezug auf das Internet.
Hier drückt sich kurz und knapp gesagt, die Angst aus, keinen Profit zu erzielen, bzw. das dieser geschmälert wird.
Ähnlich wie die GEZ, ist auch die "Musikindustrie" ein "Dinosaurier" aus vergangenen Zeiten und weigert sich strikt( ist vll. auch nicht in der Lage dazu), etwas modernes flexibleres als Geschäftsmodell zu entwickeln
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> Definiere "Demokratie" …
… eine Mehrheit beweist einer Minderheit, dass Widerstand zwecklos ist.
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