Panasonic baut solche "Fully ruggedized" Notebooks, Dell hatte oder hat so etwas noch im Programm, das werden die Festplatten in Schaumstoff oder ähnliches Material gelagert.
Verschiedene Hersteller bauen Sensoren ein um die Platte im Falle einer "Erschütterung" (Sturz) abzuschalten, also einem Headcrash vorzubeugen.
Im MacBook Pro funktionieren sie, kann ich aus eigener Erfahrung berichten.
In den Datenblättern der Festplattenhersteller findet man auch meist einen entsprechenden G-Wert, den eine Platte verkraftet, allerdings bei den wirklich kleinsten Toleranzen in denen Festplatten laufen, ist dies sicher als möglicher Wert zu sehen, den der Kopf läuft in einem Abstand zum Platter der sehr viel geringer ist als ein menschliches Haar, Buckfix schireb es schön, schon ein Headcrash reicht aus, die Platte ist hin.
Persönlich ist es mir schon passiert das mir eine Platte aus einer Höhe von ca. 1 Meter runtergefallen ist, diese Platte funktionierte danach dennoch, aber sie war auch nicht im aktivem Betrieb.
Und damit waren die Köpfe in "Parkposition".
Sehr gut helfen für Desktopfestplatten , ein paar "elastischen" Aufhänger, mit dem positiven Nebeneffekt das sie keine störenden Schwingungen mehr an das PC Gehäuse übertragen und damit der Rechner auch ein wenig "leiser" wird. Nachteil, meist ist ein kleiner Temperaturanstieg zu beobachten, weil kein direkt physikalischer Kontakt mit mit dem PC Gehäuse besteht und hiermit keine Wärmeabgabe an das Gehäuse möglich ist.
Aber mal so nebenbei, das das Studio wackelt, ist schon heftig.
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… eine Mehrheit beweist einer Minderheit, dass Widerstand zwecklos ist.
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