Das Hauptproblem dürfte aber doch ein ganz anderes sein:
Diejenigen, die heute das Geld haben, haben auch die Macht. Das Geld bringt sie in die Lage, Menschen mit diesem Geld zu Tätigkeiten zu erpressen, die man unter anderen Umständen nicht annehmen würde.
Teilweise ist ja sogar auch noch so, dass eine solche Einstellung (unangenehmste Arbeit für billigsten Lohn) sogar noch staatlich verordnet wird (siehe 1Euro-Jobs für HartzIV-Empfänger).
In meinen Augen wird hier hochoffiziell das Prinzip der Sklaverei mit modernen Mitteln aufrecht erhalten. Das ganze natürlich unter scheinheiligen Vorwänden wie "fit für den Arbeitsmarkt machen..." und so.
Dieses Machtpotenzial des Geldes werden sich die Mächtigen natürlich nicht einfach aus der Hand nehmen lassen. Denn, wer würde z.B. sonst "für'n Appel und'n Ei" ihre Designerbüros und Luxusvillen auf Hochglanz putzen?
Die Idee der Grundversorgung geht daher in meinen Augen direkt mit einer "Entmachtung des Geldes" einher. Langfristig gesehen sicher eine gute Idee - in den nächsten 200 Jahren aber wahrscheinlich eine utopische.
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BuckFix
Weltuntergang ist Quatsch - schliesslich gibt es bei Tchibo jede Woche eine neue Welt!
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